SR Peter Föhn ☆ In der Presse  


In der Presse - SR Peter Föhn

Föhn brachte Verfassung durch - Bote der Urschweiz - 27.11.2012

Mit 24 zu 20 Stimmen hat der Ständerat beschlossen, dass der Kanton Schwyz die Verfassungsbestimmung über das Wahlverfahren für die Kantonsratswahlen nicht ändern muss. Die Mehrheit im «Stöckli» folgte dem Argument von Peter Föhn, dass der klare Wille des Kantonsrates und des Volkes im Kanton Schwyz und die kantonale Souveränität höher zu gewichten seien als rechtliche Bedenken von Bundesrichtern und Bundesrat. Im Frühjahr wird der Nationalrat als zweite Kammer über die Gewährleistung der Schwyzer Verfassung entscheiden müssen. «Ich wäre sehr enttäuscht, wenn der Nationalrat nicht zum gleichen Ergebnis kommen würde», sagte gestern Föhn.

Föhn kritisiert die Bischöfe - Südostschweiz 26.11.2012

Die Schweizerische Bischofskonferenz (SBK) will die Initiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» nicht unterstützen. Für den Schwyzer SVP-Ständerat Peter Föhn ist dies keine gute Nachricht. «Ich bin von der Haltung der Bischöfe enttäuscht», sagte er gestern auf Anfrage. Der St. Galler Bischof Markus Büchel lehne die Initiative offen ab, hiess es auf «Blick online».

Büchel steht mit seiner Haltung nicht alleine da. SBK-Mitglied Abt Martin Werlen unterstützt die Initiative ebenfalls nicht. Die Volksinitiative gehe von einer guten Absicht aus, indem sie gegen die institutionalisierte «Normalität» der Abtreibung antrete, aber die Initiative stelle das Prinzip der Abtreibung nicht infrage, sondern reduziere sie zu einer Privatangelegenheit. Das sei sie aber gerade nicht, so der Einsiedler Abt. Ein scheinheiliges Argument, das laut Föhn nicht sticht: «Bereits 2002 sind die Gegner der Fristenlösung nicht von der Kirche unterstützt worden.» In Bezug auf die Kirchenmänner findet er darum, dass diese sich besser nicht in die Politik einmischen sollten. Die Kirche sei dafür da, grundsätzliche Verhaltenskodexe zu vermitteln und nicht, um Politik zu machen.

Prämien sparen

2002 wurde die Fristenregelung mit einem Ja-Stimmenanteil von 72 Prozent vom Volk angenommen. Heute ist es so, dass ein Schwangerschaftsabbruch in den ersten zwölf Wochen straflos ist. Bedingung ist, dass die Schwangere eine Notlage geltend macht und sich vom Arzt eingehend beraten lässt. Der Eingriff wird von der Grundversicherung finanziert. Und genau das sei es, was nicht in Ordnung ist, so Föhn. «Wenn dies in einer Zusatzversicherung abgedeckt wird, ist dagegen nichts einzuwenden», die Grundversicherung sei hingegen dazu da, Leben zu erhalten. Laut Bischof Büchel wird es immer Frauen geben, die sich für eine Abtreibung entscheiden. Das könne die Kirche nicht verhindern, das werde auch die Initiative nicht verhindern. Bei einer Annahme der Initiative seien aber vor allem Frauen in finanziell schwachen Verhältnissen betroffen, die Initiative sei ein Schritt in eine Zweiklassenmedizin. Und Büchel betont: Die Kirche unterstütze Frauen und ihr Umfeld, sich für das ungeborene Kind zu entscheiden.

 

Goldene Fallschirme für Beamte, aber nicht für Manager - TA vom 04.02.2012

Der Bundesrat will seinem Personal weiterhin Abgangsentschädigungen zusprechen. Bei Aktiengesellschaften sollen sie unzulässig werden.

«Das beisst sich» – so kommentiert SVP-Ständerat Peter Föhn (SZ) die vorgesehene Besserstellung der Beamten. Für ihn ist Gleichbehandlung angezeigt, zumal es immerhin um «Gelder der Öffentlichkeit» gehe. «In letzter Zeit hat man es mit Abgangsentschädigungen beim Bund zu weit getrieben», meint Föhn – und verweist zum Beispiel auf die gehäuften Austritte von entschädigungsberechtigten Kadern im Justizdepartement unter Eveline Widmer-Schlumpf (Walter Eberle, Yves Bichsel, Sonja Bietenhard, Livio Zanolari u. a.)

 

SVP stellt im Kanton Schwyz beide Ständerate - NZZ vom 27.11.2011

Peter Föhn schafft die Wahl – CVP-Ständerat Bruno Frick nach 20 Jahren abgewählt
Im Kanton Schwyz stellt die SVP beide Ständeräte. In der zweiten Runde der Ständeratswahl hat Peter Föhn (svp.) den bisherigen Bruno Frick (cvp.) geschlagen. Bereits in der ersten Runde war SVP-Mann Alex Kuprecht gewählt worden.

Peter Föhn wirft Bruno Frick aus dem Ständerat - Südostschweiz vom 27.11.2011

Das war spannend bis zur letzten Minute. Bei den Schwyzer Ständeratsnachwahlen hat sich der Herausforderer Peter Föhn von der SVP durchgesetzt. Der Bisherige Bruno Frick wurde nach 20 Jahren abgewählt. Allerdings wurde bereits eine Beschwerde gegen Föhns Wahl eingereicht.

 

Die Muotataler Saftwurzel - Artikel in der NZZ, 2011

Peter Föhn steht für den Durchmarsch der SVP im Kanton Schwyz – nach 16 Jahren im Nationalrat tritt er zurück
Die Unzufriedenheit der Bevölkerung sei nicht nur im Muotatal deutlich spürbar, sagt Peter Föhn.

Im Muotatal gab es noch keine SVP, als Peter Föhn in den Nationalrat gewählt wurde. Jetzt spielt die Volkspartei die erste Geige in Schwyz. Zeit für den unbeugsamen Konservativen, in Bern seinen Sessel zu räumen...

Gelingt das SVP-Manöver in Schwyz?

Dreikampf mit Bruno Frick, Peter Föhn und Vincenzo Pedrazzini

In Schwyz kommt es am Wochenende zu einer spannenden Ausmarchung: CVP-Ständerat Bruno Frick wird vom zurücktretenden SVP-Nationalrat Peter Föhn und von FDP-Vizepräsident Vincenzo Pedrazzini herausgefordert.

Föhn bei Giacobbo Müller

Giacobbo / Müller vom 25.11.2012

 

Föhn brachte Verfassung durch - Bote der Urschweiz - 27.11.2012

Mit 24 zu 20 Stimmen hat der Ständerat beschlossen, dass der Kanton Schwyz die Verfassungsbestimmung über das Wahlverfahren für die Kantonsratswahlen nicht ändern muss. Die Mehrheit im «Stöckli» folgte dem Argument von Peter Föhn, dass der klare Wille des Kantonsrates und des Volkes im Kanton Schwyz und die kantonale Souveränität höher zu gewichten seien als rechtliche Bedenken von Bundesrichtern und Bundesrat. Im Frühjahr wird der Nationalrat als zweite Kammer über die Gewährleistung der Schwyzer Verfassung entscheiden müssen. «Ich wäre sehr enttäuscht, wenn der Nationalrat nicht zum gleichen Ergebnis kommen würde», sagte gestern Föhn.

Föhn kritisiert die Bischöfe - Südostschweiz 26.11.2012

Die Schweizerische Bischofskonferenz (SBK) will die Initiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» nicht unterstützen. Für den Schwyzer SVP-Ständerat Peter Föhn ist dies keine gute Nachricht. «Ich bin von der Haltung der Bischöfe enttäuscht», sagte er gestern auf Anfrage. Der St. Galler Bischof Markus Büchel lehne die Initiative offen ab, hiess es auf «Blick online».

Büchel steht mit seiner Haltung nicht alleine da. SBK-Mitglied Abt Martin Werlen unterstützt die Initiative ebenfalls nicht. Die Volksinitiative gehe von einer guten Absicht aus, indem sie gegen die institutionalisierte «Normalität» der Abtreibung antrete, aber die Initiative stelle das Prinzip der Abtreibung nicht infrage, sondern reduziere sie zu einer Privatangelegenheit. Das sei sie aber gerade nicht, so der Einsiedler Abt. Ein scheinheiliges Argument, das laut Föhn nicht sticht: «Bereits 2002 sind die Gegner der Fristenlösung nicht von der Kirche unterstützt worden.» In Bezug auf die Kirchenmänner findet er darum, dass diese sich besser nicht in die Politik einmischen sollten. Die Kirche sei dafür da, grundsätzliche Verhaltenskodexe zu vermitteln und nicht, um Politik zu machen.

Prämien sparen

2002 wurde die Fristenregelung mit einem Ja-Stimmenanteil von 72 Prozent vom Volk angenommen. Heute ist es so, dass ein Schwangerschaftsabbruch in den ersten zwölf Wochen straflos ist. Bedingung ist, dass die Schwangere eine Notlage geltend macht und sich vom Arzt eingehend beraten lässt. Der Eingriff wird von der Grundversicherung finanziert. Und genau das sei es, was nicht in Ordnung ist, so Föhn. «Wenn dies in einer Zusatzversicherung abgedeckt wird, ist dagegen nichts einzuwenden», die Grundversicherung sei hingegen dazu da, Leben zu erhalten. Laut Bischof Büchel wird es immer Frauen geben, die sich für eine Abtreibung entscheiden. Das könne die Kirche nicht verhindern, das werde auch die Initiative nicht verhindern. Bei einer Annahme der Initiative seien aber vor allem Frauen in finanziell schwachen Verhältnissen betroffen, die Initiative sei ein Schritt in eine Zweiklassenmedizin. Und Büchel betont: Die Kirche unterstütze Frauen und ihr Umfeld, sich für das ungeborene Kind zu entscheiden.

 

Goldene Fallschirme für Beamte, aber nicht für Manager - TA vom 04.02.2012

Der Bundesrat will seinem Personal weiterhin Abgangsentschädigungen zusprechen. Bei Aktiengesellschaften sollen sie unzulässig werden.

«Das beisst sich» – so kommentiert SVP-Ständerat Peter Föhn (SZ) die vorgesehene Besserstellung der Beamten. Für ihn ist Gleichbehandlung angezeigt, zumal es immerhin um «Gelder der Öffentlichkeit» gehe. «In letzter Zeit hat man es mit Abgangsentschädigungen beim Bund zu weit getrieben», meint Föhn – und verweist zum Beispiel auf die gehäuften Austritte von entschädigungsberechtigten Kadern im Justizdepartement unter Eveline Widmer-Schlumpf (Walter Eberle, Yves Bichsel, Sonja Bietenhard, Livio Zanolari u. a.)

 

SVP stellt im Kanton Schwyz beide Ständerate - NZZ vom 27.11.2011

Peter Föhn schafft die Wahl – CVP-Ständerat Bruno Frick nach 20 Jahren abgewählt
Im Kanton Schwyz stellt die SVP beide Ständeräte. In der zweiten Runde der Ständeratswahl hat Peter Föhn (svp.) den bisherigen Bruno Frick (cvp.) geschlagen. Bereits in der ersten Runde war SVP-Mann Alex Kuprecht gewählt worden.

Peter Föhn wirft Bruno Frick aus dem Ständerat - Südostschweiz vom 27.11.2011

Das war spannend bis zur letzten Minute. Bei den Schwyzer Ständeratsnachwahlen hat sich der Herausforderer Peter Föhn von der SVP durchgesetzt. Der Bisherige Bruno Frick wurde nach 20 Jahren abgewählt. Allerdings wurde bereits eine Beschwerde gegen Föhns Wahl eingereicht.

 

Die Muotataler Saftwurzel - Artikel in der NZZ, 2011

Peter Föhn steht für den Durchmarsch der SVP im Kanton Schwyz – nach 16 Jahren im Nationalrat tritt er zurück
Die Unzufriedenheit der Bevölkerung sei nicht nur im Muotatal deutlich spürbar, sagt Peter Föhn.

Im Muotatal gab es noch keine SVP, als Peter Föhn in den Nationalrat gewählt wurde. Jetzt spielt die Volkspartei die erste Geige in Schwyz. Zeit für den unbeugsamen Konservativen, in Bern seinen Sessel zu räumen...

Gelingt das SVP-Manöver in Schwyz?

Dreikampf mit Bruno Frick, Peter Föhn und Vincenzo Pedrazzini

In Schwyz kommt es am Wochenende zu einer spannenden Ausmarchung: CVP-Ständerat Bruno Frick wird vom zurücktretenden SVP-Nationalrat Peter Föhn und von FDP-Vizepräsident Vincenzo Pedrazzini herausgefordert.